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            <title>Die Linke Kreisverband Hagen: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Hagen</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 16:25:07 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 16:25:07 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-378254</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 13:01:25 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung: Rückzug von Timo Schisanowski aus dem HGW - Posten – Öffentlicher Druck wirkt, Bürgerinnen und Bürger wurden gehört!</title>
                <link>https://www.dielinke-hagen.de/ratsgruppe/ratsgruppe-presse/detail/news/pressemitteilung-rueckzug-von-timo-schisanowski-aus-dem-hgw-posten-oeffentlicher-druck-wirkt-buergerinnen-und-buerger-wurden-gehoert-1/</link>
                <author>Die Linke Ratsgruppe Hagen</author>
                <description>Hagen – Die Linke begrüßt den Schritt von Timo Schisanowski, den angestrebten Posten als zweiter Mann bei der Hagener Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft (HGW) nicht anzutreten.

Es ist richtig, dass dieser Schritt erfolgt ist. Der öffentliche Druck hat Wirkung gezeigt und die Bürgerinnen und Bürger wurden gehört – genau das, wofür wir uns seit jeher einsetzen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h1 class="seitentitel"><strong>Kernpunkte:</strong></h1><ul class="list-normal"><li>Der Rückzug stärkt Transparenz und Integrität kommunaler Entscheidungsprozesse.</li><li>Die Debatte hat gezeigt, wie wichtig nachvollziehbare Besetzungsverfahren sind.</li><li>Wir fordern unverändert eine lückenlose Aufarbeitung durch unabhängige Wirtschaftsprüfer oder Rechtsanwaltsbüros.</li><li>Es ist positiv, dass sich weitere Fraktionen kritisch äußern und klare Schritte für Aufklärung und Reformen fordern.</li><li>Nur so kann Vertrauen in die kommunale Demokratie wiederhergestellt werden.</li><li>Wir bedauern, dass wir keinen Vertreter bei HaGeWe hatten und daher nicht gegen die Besetzung stimmen konnten.</li><li>Künftig muss mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung bei der Vergabe von Leitungspositionen in kommunalen Unternehmen gewährleistet sein.</li></ul><p>&nbsp;</p>
<h1 class="seitentitel"><strong>Unsere Kernforderungen:</strong></h1><ul class="list-normal"><li>Aufklärung aller Vorgänge rund um die Besetzung der HGW - Position</li><li>Objektive, faire und nachvollziehbare Kriterien für künftige Besetzungen</li><li>Stärkere Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an relevanten Entscheidungsprozessen</li><li>Wir stehen für Transparenz, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Teilhabe, daher rufen wir alle Verantwortlichen auf, die Aufarbeitung konsequent fortzuführen und die für Lehren aus dem Fall die notwendigen Reformen zeitnah umzusetzen.</li></ul>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376769</guid>
                <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 14:47:42 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung: Cuno – Berufskollegs - Standort</title>
                <link>https://www.dielinke-hagen.de/ratsgruppe/ratsgruppe-presse/detail/news/pressemitteilung-cuno-berufskollegs-standort-1/</link>
                <author>Die Linke Kreisverband Hagen</author>
                <description>Die Linke Ratsgruppe Hagen spricht sich wie schon in der Pressemitteilung vom 16.06.2026 gegen den Bau des Cuno - Berufskollegs am Höing aus und will, dass keine weitere Planung die dieses Projekt an dieser Stelle fortgesetzt werden. Der neue Bau zieht Nachteile für alle Anwohnerinnen und Anwohner in der Umgebung mit sich. Wenn der Bau ausgeführt wird, wird gleichzeitig ein essenzieller Teil der Hitzeplanung zu Nichte gemacht, da die Grünfläche die der Platz hergibt eine positive Auswirkung auf die Abkühlung der Umgebung hat.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke ist der Meinung: „Der Standort Höing ist für den Neubau des Cuno-Berufskollegs absolut ungeeignet, da die Anwohner durch das Kolleg unzumutbar belastet werden. Der zu erwarten Individualverkehr wäre für Menschen am Höing eine nicht hinnehmbare Zumutung.“ Die Grünfläche, der Sportplatz, am Höing bildet eine Windschneise um Schadstoffe aus der Luft wegzuleiten, die durch den Individual- sowie dem Öffentlichen Nahverkehr in diesem Gebiet entsteht, Wobei durch das höhere Verkehrsaufkommen die Höhe der Schadstoffe erheblich erhöht wird.&nbsp;</p>
<p>Auch das jetzt schon bekannte Parkproblem würde erheblich stärker werden. Die Linke Ratsgruppe fordert stattdessen, dass man intensiver prüft ob die bereits bestehenden Gebäude vielleicht doch auf den neusten Stand gebracht werden können. Oder ob der Platz am Höing wirklich den einzigen alternativen Standpunkt bildet und es nicht doch noch woanders bessere, sinnvollere und vor allem weniger Nachteil mit sich führende Plätze gibt. Dabei sind nicht nur die Finanzierung zu beachten, sondern auch die Belange der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt! Weiter muss mit einem zweiten Gutachten geprüft werden ob der Bestand der alten Cuno- Berufsschulen auch aus Sicht der Ökologie nicht besser saniert werden sollten.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376473</guid>
                <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 16:02:35 +0200</pubDate>
                <title>Das von externem Berater und der Verwaltung geplantes Großprojekt Cuno würde die Infrastruktur am Höing endgültig kollabieren lassen.</title>
                <link>https://www.dielinke-hagen.de/ratsgruppe/ratsgruppe-presse/detail/news/das-von-externem-berater-und-der-verwaltung-geplantes-grossprojekt-cuno-wuerde-die-infrastruktur-am-hoeing-endgueltig-kollabieren-lassen-1/</link>
                <author>Die Linke Kreisverband Hagen</author>
                <description>Die Pläne der Stadtverwaltung und externer Berater, die beiden maroden Cuno - Berufskollegs auf dem Sportplatz am Höing zu konzentrieren, stoßen auf berechtigten Widerstand. Ein solches Großprojekt würde die Infrastruktur im Viertel endgültig kollabieren lassen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sinnvoller und bürgernaher ist es, den Höingplatz unversiegelt zu lassen und stattdessen eine Lösung mit zwei getrennten Cuno-Standorten zu realisieren. Die klaren Argumente gegen die Zentralisierung am Höing und für die Zwei-Standorte - Variante:</p>
<p><strong>1.</strong> Höingplatz muss im städtischen Hitzeplan geschützt bleiben. Der Sportplatz am Höing erfüllt eine wichtige Funktion für das Stadtklima. Er ist im Hitzeplan der Stadt Hagen verankert und darf auf keinen Fall durch Schulgebäude und/oder Sporthallen zubetoniert werden. Eine Versiegelung an dieser Stelle würde das Mikroklima im Viertel massiv verschlechtern. Um die Lebensqualität vor Ort zu sichern, muss der Höingplatz frei bleiben und die Schulen auf zwei Standorte verteilt werden.</p>
<p><strong>2.</strong> Verkehrsaufkommen am Höing ist bereits komplett ausgelastet. Wer die Verkehrssituation rund um den Höing kennt, weiß, dass die Straßen schon jetzt zu den Stoßzeiten an ihre absoluten Belastungsgrenzen stoßen. Wenn künftig täglich Hunderte zusätzliche Schüler, Lehrkräfte und Zubringerbusse hierhin strömen, droht dem gesamten Viertel der Verkehrskollaps. Ein Neubau dieser Größenordnung gehört nicht in ein ohnehin stark belastetes Wohngebiet.</p>
<p><strong>3.</strong> Akute Parkplatznot der Anwohner wird unerträglich und die Suche nach einem Parkplatz ist für die Anwohner im Quartier bereits heute ein täglicher Kampf. Ein gebündelter Großstandort für beide Berufskollegs würde die Situation dramatisch verschärfen. Zusätzliches Personal und Besucher würden den letzten freien Raum blockieren.</p>
<p>Die Interessen der Menschen, die hier leben und auf Parkmöglichkeiten angewiesen sind, müssen endlich Vorrang haben! Die Aufteilung auf zwei Standorte schont das Viertel. Die Cuno-Schulen brauchen dringend eine moderne und sichere Perspektive.</p>
<p>Aber das darf nicht zulasten der Anwohner am Höing gehen. Die Aufteilung auf zwei andere separate Standorte – wie es die geprüften Alternativen vorsehen – entlastet den Verkehr, schützt den Höingplatz vor der Versiegelung und reduziert nicht noch mehr den Parkraum in der Nachbarschaft. Weiter muss mit einem zweiten Gutachten geprüft werden ob der Bestand der alten Cuno - Schulen auch aus Sicht der Ökologie nicht besser saniert werden sollten. Das billigste ist nicht immer das Beste. Auch dies sollte bei Investitionen trotz Geldmangel beachtet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rüdiger Hentschel</p>
<p>Ratsgruppe Die Linke</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376237</guid>
                <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 06:10:10 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Im Rat der Stadt Hagen lehnt den Haushalt und insbesondere das HSK 2026 ab. Der Sprecher der Ratsgruppe Rüdiger Hentschel erklärt zu der Ablehnung:</title>
                <link>https://www.dielinke-hagen.de/ratsgruppe/ratsgruppe-presse/detail/news/die-linke-im-rat-der-stadt-hagen-lehnt-den-haushalt-und-insbesondere-das-hsk-2026-ab-der-sprecher-der-ratsgruppe-ruediger-hentschel-erklaert-zu-der-ablehnung-3/</link>
                <author>Die Linke Kreisverband Hagen</author>
                <description>„In diesem Haushaltsentwurf, der zur Abstimmung steht, sind zwar die Kürzungen der Zuschüsse wie zum Beispiel Drachenherz und Wildwasser rausgenommen worden,</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>aber dennoch stehen im Haushaltssicherungskonzept die Streichungen und Kürzungen vom HSK 2024, weshalb wir keine Zustimmung erteilen können. Mit einer Zustimmung würden wir zum Beispiel die Kürzungen des Zuschusses für das Stadttheater um 500.000 Euro im Jahr zustimmen und zementieren.</p>
<p>Dafür stehen wir nicht zur Verfügung.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.dielinke-hagen.de/fileadmin/kvhagen/Nachrichten_Bilder/Haushaltsrede202627.pdf" target="_blank" class="link-download"><strong>Hier die Rede der Ratsgruppe DIELINKE - Hagen</strong></a></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-366346</guid>
                <pubDate>Thu, 22 May 2025 13:01:00 +0200</pubDate>
                <title>Härtere Gangart gegen Sozialleistungsträger</title>
                <link>https://www.dielinke-hagen.de/ratsgruppe/ratsgruppe-presse/detail/news/haertere-gangart-gegen-sozialleistungstraeger-1/</link>
                <author>Die Linke Kreisverband Hagen</author>
                <description>Die Ratsgruppe „Die Linke“ befürwortet ausdrücklich, dass gegen schwarze Schafe konsequent vorgegangen wird.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Doch der geforderte Antrag diente lediglich populistischen Zwecken und zielte darauf ab, bestimmte Gruppen zu diskreditieren. Wie im Artikel deutlich wurde, sind Verstöße selten, und bestehende Kontrollmechanismen haben bereits entsprechende Fälle aufgedeckt. Die Ratsgruppe „Die Linke“ würde sich wünschen, dass ein vergleichbares Engagement auch bei Kontrollen gegenüber Konzernen gezeigt wird.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-357463</guid>
                <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 07:02:06 +0200</pubDate>
                <title>Die Haushaltsrede der Ratsgruppe DIE LINKE Hagen im Rat der Stadt am 11.4.2024, die Rede für DIELINKE Ratsgruppe wurde gehalten von Ralf Sondermeyer Mitglied im Rat der Stadt Hagen </title>
                <link>https://www.dielinke-hagen.de/ratsgruppe/ratsgruppe-presse/detail/news/die-haushaltsrede-der-ratsgruppe-die-linke-hagen-im-rat-der-stadt-am-1142024-die-rede-fuer-dielinke-ratsgruppe-wurde-gehalten-von-ralf-sondermeyer-mitglied-im-rat-der-stadt-hagen-1/</link>
                
                <description>Es gilt das gesprochene Wort

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
meine Damen und Herren,</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>zuerst möchte ich mich ausdrücklich, auch im Namen der gesamten Ratsgruppe DIE LINKE, bei den Mitarbeiter*innen der Kämmerei und Verwaltung für die Mühen, Kraft und Zeit, die sie in diesen Haushaltsplan und den Beratungen gesteckt haben, bedanken.</p>
<p>Wir sind der Meinung, dass die Anerkennung der Arbeit und der Leistung von den Mitarbeitern etwas ist, dass wir nicht oft genug machen können, denn sie machen oft mehr als sie eigentlich müssten. Doch zu diesem Punkt komme ich später noch zurück.</p>
<p>Nun kommen wir zu dem, was uns hier als Haushaltsentwurf für die Jahre 2024 / 2025 aufgetischt worden ist.</p>
<p>Schon seit vielen Jahren haben wir immer vor dieser Situation gewarnt, dass die ganzen Kürzungsmaßnahmen nicht den gewünschten Erfolg bringen, den sich die jeweiligen Entscheidungsträger erhofft und erwünscht haben.</p>
<p>Damit meine ich nicht nur die Vertreter*innen der sogenannten Allianz der Vernunft im Hagener Rat, sondern auch die jeweiligen Oberbürgermeister und auch Kämmerer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So möchte ich daran erinnern, dass wir schon vor sehr vielen Jahren auf unhaltbare Dinge hingewiesen haben, die natürlich seiner Zeit nicht erhört wurden. So wiesen wir schon in einer Haushaltrede darauf hin, dass das Konnexitätsprinzip eingehalten werden muss, als viele noch nicht wussten, wie es geschrieben wird. Das war zu einer Zeit als Sie, werter Herr Kämmerer noch nicht im Amt waren, sondern der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Hagener Rat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie sagten in Ihrer Haushaltsrede am 30. Juni 2005, Ich zitiere:</p>
<p>„Die CDU-Fraktion trägt diesen Haushalt in der Hoffnung mit, dass der von uns begonnene Weg der Konsolidierung konsequent fortgesetzt wird.“</p>
<p>Ja Herr Gerbersmann, sie hoffen auch noch heute, dass das Kürzen und Streichen von Leistungen und sozialen Errungenschaften irgendwie und irgendwo einen Erfolg für die Finanzen der Stadt Hagen bringen wird und da dies nicht reicht, erhöhen wir die Steuern und Abgaben.</p>
<p>Wir, DIE LINKE in Hagen haben allerdings die Hoffnung aufgegeben, dass sich unter der Führung der Allianz etwas zum Positiven für die Menschen in Hagen ändert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bevor ich auf den Hagener Haushalt konkret eingehe gestatten sie mir meine Damen und Herren, dass ich auf einige Themen kurz eingehe, die unser Leben in Hagen massiv beeinflussen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum einen ist es der Krieg in Gaza, der durch die Terroranschläge der Hamas am 7. Oktober letzten Jahres ausgelöst wurde.</p>
<p>Dieser Krieg hat viele Spannungen in unserer Stadtgesellschaft ausgelöst und selbst wenn der Krieg endet, bleibt der Konflikt in der Bevölkerung wohl noch für Jahre erhalten und wir müssen als Stadtgesellschaft alles dafür tun, dass die Verständigung zwischen den Menschen erhalten bleibt, egal welcher Nationalität.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hält mit unerbittlicher Härte an. Es werden Menschen zu abertausenden getötet, verletzt und vertrieben. Es werden in diesem Krieg große Werte vernichtet und massive Umweltschäden angerichtet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch in weiteren Ländern tobt der Krieg. Von uns wird dies wegen den Vorgängen in der Ukraine und Gaza oft ausgeblendet. Ich sage nur Jemen, Syrien, Sudan und weitere.</p>
<p>Diese Kriege bedrohen nicht nur die Menschen vor Ort, sondern führen auch zu einem Zuzug von Geflüchteten, der auch in Hagen angekommen ist.</p>
<p>Es ist für uns selbstverständlich, dass wir als Linke diesen geflüchteten Menschen in Hagen Schutz und Sicherheit bieten, anstatt gegen die Geflüchteten zu hetzen.</p>
<p>Wir als Linke stellen uns immer den Menschenverächtern in den Weg.</p>
<p>Diese Kriege führen nicht nur zu unermesslichem Leid, sondern schlagen sich auch direkt auf die Stimmung in der Stadt nieder. Die Antwort auf Krieg kann nur der Frieden sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Als Grundsatz gilt für uns auch in dieser Haushaltsrede:</strong></p>
<p>Die Finanzierung der Gemeinden und Städte müssen zu Gunsten der Städte geändert werden.</p>
<p>Ist es nicht an der Zeit, dass die Kommunen einen höheren Anteil von den Gemeinschaftssteuern zustehen sollte? Laut Bundesamt für Finanzen teilen sich Bund und Land hälftig die Körperschaftssteuer. Die Gemeinden erhalten nichts davon.</p>
<p>Von der Lohn- und Einkommensteuer nehmen sich Bund und Land je 42,5% für die Gemeinden sind 15% vorgesehen.</p>
<p>Die Umsatzsteuer geht mit 45,1% an den Bund, mit 51,2% an das Land und mit 3,7% an die Gemeinden.</p>
<p><strong>Wir sagen: Das reicht nicht!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zum Stellenplan der Verwaltung:</strong></p>
<p>Wir müssen die Stellen in der Verwaltung wieder sofort besetzen, anstatt sie mit einer Wiederbesetzungssperre zu belegen. Es gibt viele Bereiche in der Verwaltung, in der jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter gebraucht wird und wir sollten froh sein, wenn wir offene Stellen sofort wieder besetzen können. Viele Mitarbeiter*innen der Verwaltung klagen über zu hohe Arbeitsbelastung, weil die freien Stellen nicht sofort wieder besetzt werden. Am Anfang meiner Rede sagte ich ja schon, dass Mitarbeiter*Innen oft mehr machen, als sie müssten. Doch darf diese Freiwilligkeit nicht dazu führen, dass dieses als Selbstverständlichkeit und Einsparpotential gesehen wird.</p>
<p><strong>Wir sagen: Die Wiederbesetzungsperre muss weg.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor noch nicht allzu langer Zeit hatten Bund und Land es fast geschafft, sich auf eine Lösung der Altschuldenproblematik der Städte zu einigen und damit auch Hagen aus ihrer desaströsen Finanzsituation zu helfen.</p>
<p>Doch es passierte wie immer fast nichts…</p>
<p>Außer Phrasen nichts gewesen.</p>
<p>Was glauben Bundes und Landespolitiker eigentlich, wie ihr Nichtstun bei uns Kommunalpolitiker ankommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Meine sehr geehrten Damen und Herren, wissend dass die gröbsten Belastungen aus dem Haushaltsentwurf rausgekegelt worden sind gehe ich noch einmal kurz darauf ein.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>So sollen mal wieder nach den Plänen der Kämmerei Steuer- und Abgabenerhöhung herhalten.</strong></p>
<p>Die Erhöhung der Abgaben, sei es die Grundsteuer B oder die Gewerbesteuer, ist ein total falsches Signal an die Bürger*innen unserer Stadt. Man sollte sich schon überlegen, ob das richtig wäre. Viele Menschen in unserer Stadt haben jetzt schon große finanzielle Sorgen und kommen mit ihrem Einkommen kaum oder gar nicht mehr über die Runden. &nbsp;Dann will man noch die Abgaben erhöhen, die über die Nebenkosten direkt weitergereicht werden.</p>
<p>Viele kleine Gewerbetreibende überlegen nun endgültig in Hagen aufzuhören bzw. den Standort Hagen aufzugeben, wenn die Steuern erhöht werden.</p>
<p><strong>Ist das der richtige Weg Herr Gerbersmann? Wir sagen Nein!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Gewinnausschüttung der Sparkasse zu erhöhen ist ein absolut falscher Weg.</strong></p>
<p>Diese Gewinnausschüttung an die Stadtkasse fehlt der Sparkasse natürlich nun an anderer Stelle und gerade Kunden und Kundinnen mit geringen Einkommen werden durch immer höhere Gebühren der Sparkasse zur Kasse gebeten. Ein Wechsel der Bank ist für viele (z.B. durch einen negativen Schufaeintrag) gar nicht möglich, so müssen sie bei der Sparkasse bleiben und zahlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kürzungen bei der Kultur sind einfallslos,</strong></p>
<p>auch hier zeigt sich wieder, dass die finanzielle Not der Stadt Hagen zu einfallslosen Kürzungen in der Kultur treibt. Es liest sich bei den Geldern, die in den Sektor Kultur fließen, als eine positive Maßnahme an, beim Theater um 500.000 Euro zu kürzen. Doch sehen wir, dass gerade das Stadttheater in den letzten Jahren große Kürzungen hinnehmen musste und es ist deutlich, dass alle Kürzungen, die jetzt kommen, Spuren im Programm und Qualität unseres Stadttheaters hinterlassen.</p>
<p>Zweitens. Es ist nicht hinnehmbar, dass die halbe Stelle „Kunst im öffentlichen Raum“ aus finanziellen Gründen einstampft wird.</p>
<p>Drittens. Wieso ist die Schumacher Stiftung an den Sanierungskosten nicht beteiligt? Wir haben die Schumacher Stiftung, als auch das ESM als Linke immer kritisch hinterfragt und wir fragen nochmals: Warum zahlt die Stiftung nicht einen Großteil der Sanierungskosten?</p>
<p><strong>Kürzungen in der Kultur. Wollen wir das? Wir sagen Nein!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eine Sache, die uns noch besonders unangenehm aufgefallen ist.</strong></p>
<p>Die Kürzungen im Bereich der Gebärdensprachdolmetscher.</p>
<p>Nicht nur, dass es die Menschen betrifft, die schon eh ein großes Handicap haben, sondern dass auch der Beirat für Menschen mit Behinderungen bei zwei Gegenstimmen (davon eine natürlich von den Linken) dies durchgewunken hat. Wie sagte jemand im Beirat als Begründung für die Kürzung: Es ist alternativlos. Ich fasse mir, vorsichtig gesagt, an den Kopf</p>
<p>Alternativlos….</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Schluss der Ausführungen noch eine Sache, die nicht von den Linken kommt, uns aber dennoch sehr nachdenklich macht:</p>
<p>Zum Start des Weltwirtschaftsforums in Davos hat die Entwicklungsorganisation Oxfam International eine neue Studie veröffentlicht. Aus dieser geht hervor, dass die fünf reichsten Menschen der Welt ‒ allesamt Männer ‒ ihr Vermögen seit 2020 mehr als verdoppelt haben. Gleichzeitig wurden fast fünf Milliarden Menschen, die ärmsten 60 Prozent, in diesen drei Jahren ärmer.</p>
<p>Ich frage: Was stimmt hier nicht in der Gesellschaft???</p>
<p>Wir, DIE LINKE Hagen lehnen diesen Haushalt ohne Innovation ab.</p>
<p>Danke für Ihre Aufmerksamkeit!</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-338194</guid>
                <pubDate>Tue, 12 Apr 2022 15:28:35 +0200</pubDate>
                <title>Zum Tod von Alt-Bezirksbürgermeister Hermann Hulvershorn</title>
                <link>https://www.dielinke-hagen.de/ratsgruppe/ratsgruppe-presse/detail/news/zum-tod-alt-bezirksbuergermeister-hermann-hulvershorn-1/</link>
                <author>DIE LINKE. Ratsgruppe Hagen</author>
                <description>Die Linke Hagen und die Ratsgruppe nehmen den Tod des Alt-Bezirksbürgermeister Hermann Hulvershorn mit Trauer zur Kenntnis.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Er verstarb mit 88 Jahren. Hermann Hulvershorn war ein Hohenlimburger der sich in seiner politischen Tätigkeit stets für sein Hohenlimburg eingesetzt hat. Er hat auch als Bezirksbürgermeister stets andere politische Meinungen respektiert. Er legte dabei großen Wert auf ein menschliches Miteinander.</p>
<p>Wir möchten an dieser Stelle auch seiner Familie und Freunden unsere tief empfundene Anteilnahme aussprechen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-331802</guid>
                <pubDate>Mon, 26 Jul 2021 21:26:35 +0200</pubDate>
                <title>Hochwasser in Hagen, dazu DIE LINKE. Hagen</title>
                <link>https://www.dielinke-hagen.de/ratsgruppe/ratsgruppe-presse/detail/news/hochwasser-in-hagen-dazu-die-linke-hagen-7/</link>
                <author>DIE LINKE. Ratsgruppe Hagen</author>
                <description>Der Stark - und Dauerregen hat auch in Hagen tiefe Spuren hinterlassen. Viele Stadtteile unserer Heimatstadt sind stark betroffen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE Hagen ist in Gedanken bei allen Betroffenen und den vielen Helfern in allen Stadtteilen und möchte auf diesem Wege seinen Respekt und Dank an die Stadtgesellschaft ausdrücken. Es ist ein starkes Zeichen wie die Menschen in Hagen in dieser Katastrophe zusammengehalten hat und hält. Der menschengemachte Klimawandel zeigt, dass er nicht „vor der Tür steht, sondern bereits da ist.“</p>
<p>Dazu sagen <strong>Roswitha Hentschel</strong> und <strong>Ralf Sondermeyer</strong>, Vorstandsmitglieder im Kreisverband DIE LINKE. Hagen: „Viele der jetzigen Probleme sind hausgemacht. Die Flächenversiegelung wird forciert. Es wird nicht genug getan, um natürliche Überschwemmungsgebiete auszuweiten. Zudem ist die Forst- und Landwirtschaftspolitik der Landesregierung sowie der Stadt Hagen nicht dazu geeignet, den Klimawandel und extreme Wetterereignisse wirklich zu bekämpfen.“</p>
<p>DIE LINKE. Hagen fordert seit langem ein Bekenntnis der Stadt zum 1,5-Grad Ziel und damit auch zu einem CO2-Restbudget von maximal 28 Millionen Tonnen. Bisher lehnten Verwaltung und Stadtspitze eine konsequente Klimapolitik ab, mit dem Verweis, dies wäre unbezahlbar.</p>
<p><strong>Ingo Hentschel</strong>, Bundestagskandidat und Ratsmitglied in Hagen sagt: „Die Folgekosten des Klimawandels, wie wir sie jetzt in allen von Hochwasser, Überschwemmungen und Fluten betroffenen Gebieten beobachten, werden in den kommenden Jahren massiv zunehmen, wenn wir nicht gegensteuern. Mit einem Ratsbeschluss für das 1,5-Grad Ziel sowie einem Stopp der Flächenversiegelung mit gleichzeitiger Entsiegelung müssen wir im Rat der Stadt kämpfen.</p>
<p>Nach den vergangenen Tagen müsste endlich auch den übrigen demokratischen Hagener Parteien klar sein, dass wir das 1,5-Grad Ziel einhalten müssen.&nbsp; Des Weiteren müssen die Hagener Flüsse renaturiert und Retentionsflächen erstellt werden. DIE LINKE. Hagen hält an ihrem Klimaversprechen fest und erwartet, dass die erschütternden Ereignisse der vergangenen Tage die sogenannten Mehrheitsfraktionen zum Umdenken bewegen werden. Gemeinsam müssen wir politische Konzepte für Hagen erarbeiten und versuchen sie in die Öffentlichkeit zu bringen.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-329223</guid>
                <pubDate>Thu, 20 May 2021 17:15:29 +0200</pubDate>
                <title>Hagen: Kein Platz für Antisemitismus!</title>
                <link>https://www.dielinke-hagen.de/ratsgruppe/ratsgruppe-presse/detail/news/hagen-kein-platz-fuer-antisemitismus-1/</link>
                <author>DIE LINKE. Ratsgruppe Hagen</author>
                <description>Gemeinsame Erklärung der Hagener Ratsfraktionen und Gruppen von SPD, CDU, Bündnis90/Die Grünen, Hagen Aktiv, FDP, Die Linke Hagen</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Tagen erschüttert uns der eskalierende Gewaltausbruch im Nahen Osten mit den vielen unschuldigen Opfern in Israel und in Palästina.</p>
<p>Wir stehen in Solidarität an der Seite unserer israelischen Freundinnen und Freunde, nicht zuletzt in unserer Partnerstadt Modi’in. Wir verurteilen Raketenangriffe auf die Zivilbevölkerung auf das Schärfste und fordern ein sofortiges Ende des Beschusses. Für uns steht fest, dass Israel von seinem Recht auf Selbstverteidigung Gebrauch machen kann und darf, wenn Raketen in Wohnhäusern einschlagen und die Sicherheit der eigenen Bevölkerung in Gefahr ist. Dabei sehen wir Israel in der Pflicht, alles dafür zu tun, um zivile Opfer unter den Palästinenserinnen und Palästinensern zu vermeiden.</p>
<p>Wir betonen, dass das oberste Gebot der Stunde Deeskalation und eine sofortige Waffenruhe heißen muss, damit die Menschen in Israel und Palästina in Frieden und Sicherheit leben können.<br> &nbsp;</p>
<p>Wir sind aber auch besorgt über die Vorfälle in Düsseldorf, Münster, Bonn und Gelsenkirchen, bei denen unverhohlener Antisemitismus offenkundig wurde.<br> <br> Wir schließen uns daher den Worten des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier an: „Unser Grundgesetz garantiert das Grundrecht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit. Wer aber auf unseren Straßen Fahnen mit dem Davidstern verbrennt und antisemitische Parolen brüllt, der missbraucht nicht nur die Demonstrationsfreiheit, sondern der begeht Straftaten, die verfolgt werden müssen. Nichts rechtfertigt die Bedrohung von Jüdinnen und Juden in Deutschland oder Angriffe auf Synagogen in deutschen Städten. Judenhass - ganz gleich von wem - wollen und werden wir in unserem Land nicht dulden.“<br> <br> Wir als Demokratinnen und Demokraten in Hagen werden uns all jenen entschieden entgegenstellen, die in irgendeiner Weise versuchen, das friedliche Zusammenleben in unserer Heimatstadt zu stören. Wir werden uns jedem Antisemitismus entgegen und uns vor unsere jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger stellen.</p>
<p>Der Rat der Stadt Hagen begrüßt es daher ausdrücklich, dass den Bürgerinnen und Bürgern mit dem jährlichen Hissen der israelischen Fahne am 12. Mai vor dem Hagener Rathaus die Bereitschaft Israels zur Freundschaft mit Deutschland ins Bewusstsein gerufen wird.</p>
<p>Wir können nachvollziehen, dass die Stadtverwaltung diese Flagge vor möglichen Angriffen bewahren wollte. Zugleich bedauert es der Rat&nbsp; ausdrücklich, dass durch das Einholen der am 12. Mai 2021 vor dem Rathaus gehissten israelischen Fahne der falsche Eindruck entstanden ist, die Stadt Hagen sei sich dieser besonderen Verantwortung nicht zu jedem Zeitpunkt und unter allen Umständen bewusst gewesen.</p>
<p>Die Mitglieder des Rates der Stadt Hagen bekennen sich daher entschieden zu den gemeinsamen Werten, welche die israelisch-deutsche Freundschaft prägen, und zu einer Haltung, nach der Antisemitismus keinen Platz in dieser Stadt hat. Wir stellen noch einmal fest, dass Hagen ein sicherer Platz für alle Religionen bleibt.</p>
<p>Wir fordern deshalb alle Vereine, Gruppen und Verbände dazu auf, ihre Mitglieder darüber aufzuklären, welche historische Verantwortung Deutschland gegenüber dem Staat Israel trägt. Wer sich dafür entscheidet, in Deutschland zu leben, muss wissen, dass er selbst einen Teil dieser Verantwortung übernimmt. Für eine gelingende Integration ist dieses Bekenntnis unabdingbar.</p>
<p>Ein Zurückweichen vor Vandalismus und Gewalt wird es nicht geben!</p>
<p><strong>Hagen: Kein Platz für Antisemitismus!</strong></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-321869</guid>
                <pubDate>Wed, 03 Feb 2021 15:11:56 +0100</pubDate>
                <title>Stellungnahme der Ratsgruppe DIE LINKE zur Dezernentenfindung! Kölner Klüngel in Hagen!</title>
                <link>https://www.dielinke-hagen.de/ratsgruppe/ratsgruppe-presse/detail/news/stellungnahme-der-ratsgruppe-die-linke-zur-dezernentenfindung-koelner-kluengel-in-hagen-3/</link>
                <author>DIE LINKE. Ratsgruppe Hagen</author>
                <description>Die Dezernentenfindung in Hagen wird zu einer Farce.
Der HFA (Haupt- und Finanzausschuss) hat in der Sitzung im Dezember 2020 mit großer Mehrheit beschlossen, zur Findung eines Dezernenten*in eine Findungskommission zu gründen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Beschluss des HFA wurde bis heute nicht aufgehoben oder umgesetzt. Erstaunlicherweise gibt es von Seiten der Verwaltung einen Tagesordnungspunkt für die HFA Sitzung am 4.2.2021! Fraglich ist, wer den neuen Dezernenten ausgewählt hat? Es überrascht doch sehr, dass es einen Vorschlag für die Ernennung eines Dezernenten gibt, wo doch die Findungskommission noch nicht einmal getagt hat. Des Weiteren ist es verwunderlich, dass es nur einen Kandidaten geben soll.</p>
<p>In den letzten Jahrzehnten gab es mindestens 3 Kandidaten*innen zum Schluss des Auswahlverfahrens. Auch ist zu bemängeln, dass die anderen Fraktionen und Gruppen außer der Allianz (CDU, Grüne, Hagen Aktiv und die FDP) erst am Montag von der Personalie Kenntnis erhalten haben, und es nicht einmal zu dem Tagesordnungspunkt eine Vorlage von Seiten der Verwaltung gibt.</p>
<p>Wir, die <strong>Ratsgruppe DIE LINKE</strong> sind der Auffassung, dass dies ein grober Verstoß gegen demokratische Spielregeln ist. Dazu sagt Ratsgruppensprecher <strong>Ingo Hentschel:</strong> "Diese Entscheidungsfindung entbehrt jedes Demokratieverständnis. Dass über den Köpfen von gewählten Ratsvertretern solche weit reichenden Entscheidungen (Dezernenten werden für 8 Jahre gewählt) in der heutigen Situation der Stadt Hagen getroffen werden ist in keinster Weise nachvollziehbar". Wir gehen davon aus, dass der Haupt- und Finanzausschuss am 4.2.2021 und der Rat am 25.2.2021 diesem Vorgehen der Allianz ein Riegel vorschiebt. Sollte es unter solchen Umständen zur Wahl des Dezernenten kommen, wird die Ratsgruppe DIE LINKE dagegen stimmen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-319557</guid>
                <pubDate>Tue, 15 Dec 2020 21:06:02 +0100</pubDate>
                <title>Sanierungsmaßnahme Richard-Römer-Lennebad DIE Linke. Hagen widerspricht Gerbersmann: Anmaßend und inhaltlich falsch</title>
                <link>https://www.dielinke-hagen.de/ratsgruppe/ratsgruppe-presse/detail/news/sanierungsmassnahme-richard-roemer-lennebad-die-linke-widerspricht-gerbersmann-anmassend-und-inhaltl/</link>
                <author>DIE LINKE. Ratsgruppe Hagen</author>
                <description>„Die Aussagen von Stadtkämmerer Gerbersmann zur Sanierungsfinanzierung für das Lennebad sind anmaßend und inhaltlich falsch.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn die Maßnahme teurer als geplant wird, muss das Bad unbedingt saniert werden“, fordert Die.Linke-Ratsgruppensprecher Ingo Hentschel, dass von der Ertüchtigung des Hohenlimburger Hallenbades nicht abgerückt wird: „Hier trainieren zahlreiche Vereine, hier lernen die Hohenlimburger Kinder Schwimmen, hier kann man für moderate Eintrittspreise baden und in die Sauna gehen.“</p>
<p>Die erfolgreiche Bewerbung auf das Programm „Soziale Integration im Quartier“ hat deutlich gemacht, welche große sozialintegrative Funktion diesem Hallenbad zukommt – für Kinder und Jugendliche aus schwierigem Umfeld, für Mitbürger mit Migrationshintergrund, für Menschen mit Behinderung und andere mehr. Es ist dringend notwendig, das Lennebad jetzt zu sanieren und barrierefrei zu machen, damit es seine wichtige Rolle für die Gesellschaft auch in den kommenden 20 Jahren einnehmen kann.</p>
<p>Ingo Hentschel: „Die Aussage von Kämmerer Gerbersmann, es sei kein weiteres Geld für die Hallenbadsanierung da, weil es für die Hagener Schulen gebraucht wird, ist anmaßend und inhaltlich falsch. Anmaßend, weil Gerbersmann als Verwaltungsvertreter nicht das Recht hat, über die Bereitstellung zusätzlicher Gelder für die Sanierung zu entscheiden. Das ist Sache der Politik. Und dass kein Geld da ist, weil es für die Schulen gebraucht wird, stimmt einfach nicht. Es fließt derzeit so viel Fördergeld aus Sonderprogrammen wie etwa, Gute Schule 2020‘ in den Schulbereich nach Hagen, dass die Verwaltung Mühe hat, überhaupt hinreichend Auftragnehmer zur Umsetzung der einzelnen Maßnahmen zu finden. Die Wahrheit ist, dass Kämmerer und CDU-Mitglied Gerbersmann seit Jahren gegen den Fortbestand des Lennebad es kämpft und nun eine neue Chance wittert, das Bad kaputt zu machen.“</p>
<p>Wenn am Ischeland demnächst eine neue Mehrzweckhalle für Hochglanz-Events entsteht, darf darüber nicht vergessen werden, dass die Stadt auch eine soziale Verantwortung hat. Das Richard-Römer-Lennebad ist eine der wesentlichen Einrichtungen, mit der sie dieser Verantwortung in Hohenlimburg gerecht wird. Auch Oberbürgermeister Schulz ist nun gefragt, die falschen Schwerpunktsetzungen seines Kämmerers zu korrigieren: Soziale Kälte darf hier nicht zur Richtschnur für städtischen Handeln werden!</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-305146</guid>
                <pubDate>Fri, 12 Jun 2020 12:03:02 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung der Fraktion Die Linke zum Artikel in der WP vom 10.6.2020&quot;Pflegekräfte erhalten kein Urlaubsgeld - Allgemeines Krankenhaus streicht Sonderzahlung&quot; </title>
                <link>https://www.dielinke-hagen.de/ratsgruppe/ratsgruppe-presse/detail/news/pressemitteilung-der-fraktion-die-linke-zum-artikel-in-der-wp-vom-10-6-2020-pflegekraefte-erhalten-k-1/</link>
                <author>DIE LINKE. Fraktion Hagen</author>
                <description>Vor Wochen wurden die Mitarbeiter*innen im Gesundheitssystem noch als Helden gefeiert und mit Applaus überschüttet, nur war diese Art der Wertschätzung schon immer ein gutes Instrument dafür, Anerkennung auf rein ideeller Ebene zu belassen. Ohne, dass ihnen zukommt, was sie wirklich verdienen: Finanziell und (arbeits-)strukturell.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Leistung, die beklatscht, aber nicht entsprechend bezahlt und auch gesellschaftlich zu wenig gewürdigt wird, bleibt Leistung unter dem Radar. Die schönen Worte verschleiern, dass diese Menschen keine Held*innen mit übernatürlichen Kräften sind, sondern einfach Menschen, die ihr Bestes für die Gesellschaft leisten.Es wurde in den vergangenen Monaten von allen Seiten viel über Systemrelevante Berufe gesprochen. Die Mitarbeiter*innen im Gesundheitssystem gehören auf alle Fälle dazu. Gerade während einer Pandemie und dem Fachkräftemangel in der Pflege Sozialleistungen zu kürzen zeigt, welche Wertschätzung der Arbeitgeber seinen Beschäftigten entgegenbringt! Wichtig wäre zu wissen, ob auch beim Aufsichtsrat oder der Geschäftsleitung Agaplesion Allgemeines Krankenhaus Hagen gekürzt wird?</p>
<p><strong>Elke Hentschel zu dem Verhalten der Agaplesion AKH:</strong></p>
<p>Die Geschäftsleitung agiert mit ihrem Verhalten genauso wie die GroKo in Berlin - Sonntagsreden und nichts dahinter! Es ist zu befürchten, dass die sogenannten Held*innen des Alltags die Corona Krise auch noch bezahlen sollen. Wir als Linke fordern, Hände weg vom Urlaubsgeld, statt dessen höhere Löhne als Anerkennung für ihre Leistung!Systemrelevanz darf auf keinen Fall Unterbezahlung, geringe Personaldecke oder wenig gesellschaftliches Ansehen bedeuten. Das aber ist das Problem. Solche Entscheidungen, wie die Agaplesion Allgemeines Krankenhaus Hagen getroffen hat, wird dazu führen, dass immer weniger Bewerber*innen für diesen wichtigen Beruf gewonnen werden. Um das zu ändern, müssen wir den Wert von Pflegekräften neu bewerten und das gesellschaftliche Ansehen stärken. Elf Prozent (20.400) aller an COVID-19 Infizierten sind Mitarbeiter*innen im Gesundheitsbereich. Statt die Bezüge zu kürzen, sollte man lieber über einen Risikozuschlag nachdenken.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-304381</guid>
                <pubDate>Sat, 23 May 2020 18:32:44 +0200</pubDate>
                <title>Hagen in Koalition gegen Rassismus</title>
                <link>https://www.dielinke-hagen.de/ratsgruppe/ratsgruppe-presse/detail/news/hagen-in-koalition-gegen-rassismus/</link>
                <author>Die Fraktion</author>
                <description>Hagen tritt der Städtekoalition gegen Rassismus der Unesco bei.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das hat der Rat mit einer Mehrheit von 29 Stimmen beschlossen. Die Mitgliedschaft bedeutet, daß Hagen seine Konzepte mit anderen Städten vernetzt und regelmäßig an internationalen Treffen teilnimmt. Einmal im Jahr werden 1000 Euro Mitgliedsbeitrag fällig. Der Beschluß geht auf eine Initiative von Ralf Sondermeyer aus der Fraktion "Die Linke" zurück.. Außerdmem votierte der Rat für einen CDU-Antrag, nachdem für Hagener Projekte gegen Rassismus pro Jahr 1000 Euro in einen Fond eingezahlt werden sollen.</p>
<p>Link zur: <a href="https://www.radiohagen.de/artikel/hagen-in-koalition-gegen-rassismus-253688.html" target="_blank" class="link-extern" title="Zur Radio Hagen" rel="noreferrer">Radio Hagen</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-304380</guid>
                <pubDate>Sat, 23 May 2020 18:24:11 +0200</pubDate>
                <title>Initiative Seebrücke hilft Flüchtlingen</title>
                <link>https://www.dielinke-hagen.de/ratsgruppe/ratsgruppe-presse/detail/news/initiative-seebruecke-hilft-fluechtlingen/</link>
                <author>DIE Fraktion</author>
                <description>Hagen soll sich an der Initiative Seebrücke beteiligen. Der Vorschlag kommt von den Fraktionen der Grünen und der Linken.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sie soll heute Nachmittag im Rat diskutiert werden. Bundeseit schließen sich immer mehr Städte der Initiative an. Sie alle wollen sichere Häfen für Menschen auf der Flucht sein. Es geht vor allem darum, Frauen und Kinder aufzunehmen, die in Flüchtlingslagern unter unwürdigen Zuständen leben müssen. In ihrem Antrag forden die Fraktionen dafür aber auch Unterstützung vom Land und vom Bund.</p>
<p>Link: <a href="https://www.radiohagen.de/artikel/initiative-seebruecke-hilft-fluechtlingen-501679.html" target="_blank" class="link-extern" title="Zur Radio Hagen" rel="noreferrer">Radio Hagen</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-304379</guid>
                <pubDate>Sat, 23 May 2020 18:06:53 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE Ratsfraktion fordert bessere Präventionsmaßnahmen in städtischen Gebäuden</title>
                <link>https://www.dielinke-hagen.de/ratsgruppe/ratsgruppe-presse/detail/news/die-linke-ratsfraktion-fordert-bessere-praeventionsmassnahmen-in-staedtischen-gebaeuden/</link>
                <author>Die Fraktion</author>
                <description>Die Linke Ratsfraktion beantragt im nächsten Haupt und Finanzausschuss am 12.03.2020 bessere Präventionsmaßnahmen für Besucher und Mitarbeiter in städtischen Einrichtungen. Der Ausschuss möge die Anschaffung und Aufstellung von Desinfektionsmittelspendern für die Hände im Eingangsbereich und auf den WC Anlagen beschließen</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ingo Hentschel begründet den Antrag: "Händedesinfektion ist der beste Schutz gegen vieleKrankheiten. Die Infektionsgefahr ist in städtischen Einrichtungen, wie z. B. in Kitas, Schulen, Behörden usw. in denen sich viele Menschen aufhalten, besonders groß.Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt von Mensch-zu-Menschüber die Schleimhäute geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oderNasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden. Ingo Hentschel weiter "Vor Ansteckungen schützen ist besser als Krankheiten langfristig zu heilen."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-304378</guid>
                <pubDate>Sat, 23 May 2020 17:39:03 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE  Ratsfraktion fordert „Fridays for future“ im Rat der Stadt Hagen</title>
                <link>https://www.dielinke-hagen.de/ratsgruppe/ratsgruppe-presse/detail/news/die-linke-ratsfraktion-fordert-fridays-for-future-im-rat-der-stadt-hagen/</link>
                <author>Die Fraktion Hagen</author>
                <description>Die Ratsfraktion DIE LINKE beantragt, eine/n Vertreter/in der Hagener „Fridays for future“-Bewegung im Rat der Stadt zu Wort kommen zu lassen. Sie unterstützt damit die bundesweit seit mehreren Wochen anhaltenden Demonstrationen der Schülerinnen und Schüler, die nun auch in Hagen sich einer länderübergreifenden Bewegung junger Menschen angeschlossen haben, um für eine entschiedenere Politik gegen den Klimawandel einzutreten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Es ist etwas völlig Neues, dass sich Jugendliche über mehrere Wochen länderübergreifend so breitengagieren um ein wichtiges Anliegen selber in die Hand zu nehmen“, so die Fraktionsvorsitzende Elke Hentschel. „In einem offenen Brief schreiben über 56 „Fridays for future“ Initiativen in Deutschland sowie viele andere Jugendvereine-, organisationen und Einzelpersonen, dass jetzt die letzte Möglichkeit ist, den vollständigen Klimakollaps und den damit einhergehenden fortschreitenden Artenverlust noch zu verhindern.‘ Die Bundesregierung hält indes ihre Klimaziele nicht ein, obwohl weithin bekannt ist, dass ein sofortiges Umdenken in der Energiefrage stattfinden muss, damit zumindest die verheerendsten Folgen des Klimawandels abgewendet werden können.“Dieses Anliegen vertrat die Wegbereiterin und Inspiration der „Fridays for future“, Greta Thunberg, bereits bei der UN-Klimakonferenz und dem Weltwirtschaftsforum in Davos und bei einer „Fridays for future“ Demonstration in Hamburg. Die Ratsfraktion DIE LINKE beantragt, dass ein/e Vertreter/inder Bewegung auch vor dem höchsten demokratischen Gremium der Stadt den Standpunkt ihrer Initiative erläutern darf. „Diese junge Generation wird die Folgen der Erderwärmung ausbaden müssen. Daher möchten wir, dass sie auch die Gelegenheit bekommen, ihr Anliegen im Rat zu vertreten. Wir haben einen entsprechenden Antrag für die nächste Ratssitzung eingebracht“, so Elke Hentschel abschließend. „Es ist allemal besser mit den jungen Menschen zu reden und ihr Engagement zu fördern, als sie wegen Schulschwänzen zu bestrafen, wie es die Landesregierung vor hat.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-304376</guid>
                <pubDate>Sat, 23 May 2020 17:21:13 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE  Ratsfraktion freut die Lernfähigkeit der Ratsallianz</title>
                <link>https://www.dielinke-hagen.de/ratsgruppe/ratsgruppe-presse/detail/news/die-linke-ratsfraktion-freut-die-lernfaehigkeit-der-ratsallianz/</link>
                <author>Die Fraktion</author>
                <description>Sehr erstaunt ist die Ratsfraktion der Linken über die Wandlungsfähigkeit der Allianz im Hagener Rat. Ob allerdings hinter ihren Forderungen nach einer Lösung der Altschuldenproblematik in Hagen mehr steckt als ein Vorwalkampfgetöse wagt die Linke zu bezweifeln.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zu der Problematik erklärt Ralf Sondermeyer für die Fraktion:„Seit vielen Jahren haben wir als Linke gefordert, dass die Altschuldenproblematik angegangen werden muss. Selbst als die Stadt noch von der Einsetzung eines Sparkommissar bedroht war sprach Ralf Sondermeyer über die Altschulden und setzte CDU, Grüne, FDP und auch Hagen Aktivunter Druck und schlug die Einrichtung eines Altschuldenfond durch den Bund und das Land vor, damit Hagen wieder einen finanziellen Neustart machen kann. Zu dieser Zeit wurde dieser Vorschlag durch eben diese Parteien abgelehnt die nun eine Lösung der Altschuldenfrage wollen“.Ralf Sondermeyer merkt noch an: „Auch der Allianz geht mal ein Licht auf. Besser spät als nie. Nur viele Jahre zu spät. Das musste so nicht sein.“</p>]]></content:encoded>
                
                
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