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Pressemitteilung: Rückzug von Timo Schisanowski aus dem HGW - Posten – Öffentlicher Druck wirkt, Bürgerinnen und Bürger wurden gehört!

Die Linke Kreisverband Hagen

Hagen – Die Linke begrüßt den Schritt von Timo Schisanowski, den angestrebten Posten als zweiter Mann bei der Hagener Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft (HGW) nicht anzutreten.

Es ist richtig, dass dieser Schritt erfolgt ist. Der öffentliche Druck hat Wirkung gezeigt und die Bürgerinnen und Bürger wurden gehört – genau das, wofür wir uns seit jeher einsetzen.

 

Kernpunkte:

  • Der Rückzug stärkt Transparenz und Integrität kommunaler Entscheidungsprozesse.
  • Die Debatte hat gezeigt, wie wichtig nachvollziehbare Besetzungsverfahren sind.
  • Wir fordern unverändert eine lückenlose Aufarbeitung durch unabhängige Wirtschaftsprüfer oder Rechtsanwaltsbüros.
  • Es ist positiv, dass sich weitere Fraktionen kritisch äußern und klare Schritte für Aufklärung und Reformen fordern.
  • Nur so kann Vertrauen in die kommunale Demokratie wiederhergestellt werden.
  • Wir bedauern, dass wir keinen Vertreter bei HaGeWe hatten und daher nicht gegen die Besetzung stimmen konnten.
  • Künftig muss mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung bei der Vergabe von Leitungspositionen in kommunalen Unternehmen gewährleistet sein.

 

Unsere Kernforderungen:

  • Aufklärung aller Vorgänge rund um die Besetzung der HGW - Position
  • Objektive, faire und nachvollziehbare Kriterien für künftige Besetzungen
  • Stärkere Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an relevanten Entscheidungsprozessen
  • Wir stehen für Transparenz, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Teilhabe, daher rufen wir alle Verantwortlichen auf, die Aufarbeitung konsequent fortzuführen und die für Lehren aus dem Fall die notwendigen Reformen zeitnah umzusetzen.
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