Psychotherapie: Honorarkürzungen müssen zurückgenommen werden

Die Linke Kreisverband

"Dass der Rotstift gerade hier angesetzt wird, ist angesichts der Krise der mentalen Gesundheit im Land fatal. Die Folgekosten von Nicht-Behandlungen und Chronifizierung sind schon jetzt immens – für die Betroffenen, die Sozialkassen und den Arbeitsmarkt. Einsparungen bei ambulanten Therapien heute führen häufig zu teureren Krankenhausbehandlungen morgen. Statt nur auf Spareffekte zu schielen, brauchen wir solidarische Lösungen, um die Versorgungskrise im Bereich der psychischen Erkrankungen zu lösen. Hohe Einkommen und Kapitalerträge müssen in die Finanzierung einbezogen werden. Es muss eine therapeutische Grundversorgung für alle geben, die sie brauchen. Das darf nicht vom Versicherungsstatus oder Kontostand abhängen."

"Dass der Rotstift gerade hier angesetzt wird, ist angesichts der Krise der mentalen Gesundheit im Land fatal. Die Folgekosten von Nicht-Behandlungen und Chronifizierung sind schon jetzt immens – für die Betroffenen, die Sozialkassen und den Arbeitsmarkt. Einsparungen bei ambulanten Therapien heute führen häufig zu teureren Krankenhausbehandlungen morgen. Statt nur auf Spareffekte zu schielen, brauchen wir solidarische Lösungen, um die Versorgungskrise im Bereich der psychischen Erkrankungen zu lösen. Hohe Einkommen und Kapitalerträge müssen in die Finanzierung einbezogen werden. Es muss eine therapeutische Grundversorgung für alle geben, die sie brauchen. Das darf nicht vom Versicherungsstatus oder Kontostand abhängen."