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Hagener AfD zeigt ihr wahres Gesicht. Wieder einmal….

DIELINKE. Kreisverband Hagen

Bei der letzten Ratssitzung in Hagen stellte die AfD einen Antrag zur Tagesordnung der allen demokratischen Parteien und Wählergemeinschaften die Zornesröte ins Gesicht trieb. Die AfD forderte: Einführung eines Migrations Dashboards.

 

Dies sollte auf die Internetseite der Stadt Hagen erscheinen.

Diesen rassistischen Antrag können Sie hier nachlesen.

Von allen demokratischen Parteien bekam die AfD richtig die Meinung gesagt und dabei waren die Worte menschenverachtend und rassistisch häufig gebraucht worden. Für die Linken wies Ralf Sondermeyer darauf hin, dass dieser Antrag zeigt wie sehr die AfD auch in Hagen den Rassismus und Hass verinnerlicht hat. Weiter gab er dem Fraktionsvorsitzenden der AfD, Herrn Eiche, noch eine kleine Nachhilfe in Sachen Geschichte.

Er erklärte ihm das es schon immer Migration ins Ruhrgebiet und Umgebung gegeben hat und das Hagen heute noch keine Stadt wäre, wenn es die Migration nicht gegeben hätte.

Die Migration in das Ruhrgebiet und Umgebung:

Mit dem Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert beschleunigte sich das Bevölkerungswachstum. Hatte die Stadt Hagen 1804 erst 2.050 Einwohner, so waren es im Jahre 1900 bereits mehr als 50.000 Einwohner und im Jahre 1928 waren es dann mehr als 100.000 Einwohner.

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